Hochentaster: Akku oder Elektro? Der ehrliche Vergleich (2026)
Du willst einen Hochentaster kaufen und fragst dich, ob Akku, Elektro mit Kabel oder Benzin besser passt? Die Antwort hängt von Steckdose, vorhandenen Akkus, Grundstücksgröße und Einsatzhäufigkeit ab. Hier vergleichen wir die drei Antriebsarten und geben eine Entscheidungshilfe mit Beispielgeräten und Preisen (Stand: Oktober 2026).
Hinweis zu unseren Bewertungen: Die Praxistests auf dieser Seite hat der frühere Betreiber der Website durchgeführt (ab ca. 2020). Seit 2026 ergänzen wir sie um aktuelle Herstellerangaben, Preise und Nutzerbewertungen aus dem Handel. Neuere Modellversionen können sich in Details unterscheiden.
Unsere Empfehlung in Kürze: Für die meisten Hausgärten ist ein Akku-Hochentaster die praktischste Lösung; mit Steckdose in der Nähe und knappem Budget ist ein Kabelgerät wie der Oregon PS750 (ca. 110 €) sinnvoll. Benzin-Geräte lohnen sich nur auf großen Grundstücken und für Profis.
Inhaltsverzeichnis
- Akku, Elektro oder Benzin – was passt?
- Elektrischer Hochentaster: Akku oder Kabel?
- Leistung, Spannung und Reichweite
- Kosten: Anschaffung und Folgekosten
- Vor- und Nachteile von Akku und Elektro im Vergleich
- Entscheidungshilfe: Welcher Antrieb passt zu dir?
- Passende Modelle nach Antriebsart
- So entstehen unsere Bewertungen
- Häufig gestellte Fragen
Akku, Elektro oder Benzin – was passt?
Für die meisten Hausgärten passt ein Akku-Hochentaster am besten, weil er ohne Kabel und Abgase auskommt. Elektro-Geräte mit Kabel sind günstig und laufen ohne Akkupause, brauchen aber eine Steckdose in der Nähe. Benzin-Hochentaster lohnen sich vor allem auf großen Grundstücken und für Profis, nicht im Reihenhausgarten.
| Kriterium | Akku | Elektro (Kabel, 230 V) | Benzin |
|---|---|---|---|
| Bewegungsfreiheit | Hoch, kein Kabel | Eingeschränkt, Steckdose nötig | Hoch, kein Kabel |
| Laufzeit | Begrenzt durch den Akku, Zweitakku möglich | Unbegrenzt, solange Strom anliegt | Begrenzt durch den Tank, schnell nachfüllbar |
| Leistung | 18 V: Einsteiger, 36 V: Mittelklasse bis semi-professionell | Konstant, für Gartenpflege | Meist am höchsten, für große Aufgaben |
| Gewicht | Mittel, Akku erhöht das Gewicht | Mittel, kein Akku am Gerät | Meist am höchsten |
| Lautstärke | Am leisesten | Mittel | Am lautesten, Gehörschutz Pflicht |
| Wartung | Gering | Gering | Höher (Kraftstoff, Vergaser, Zündkerze) |
| Anschaffung | Solo-Geräte ab ca. 95 € ohne Akku; Sets mit Akku ab ca. 180 € | Ab ca. 110 € (z. B. Oregon PS750) | Meist höher; Preise stark modellabhängig |
| Typischer Einsatz | Hausgarten, Obstbäume, wechselnde Standorte | Kleiner Garten, Steckdose in der Nähe | Große Grundstücke, Profis, kein Strom |
Stand: Oktober 2026 · Quelle: Herstellerangaben und Händlerdaten. Die Einordnung ist qualitativ und beruht auf Herstellerangaben und allgemeinen Merkmalen der Antriebsarten; exakte Werte unterscheiden sich je Modell.
Kurz zugeordnet:
- Steckdose in der Nähe, kleines Budget, selten schneiden: Elektro mit Kabel.
- Wechselnde Standorte, Obstgarten, Ruhe wichtig, ohne Kabel arbeiten: Akku.
- Sehr großes Grundstück, viel Arbeit, kein Strom vor Ort: Benzin (Profi- oder Großgrundstück-Bereich).
Benzin-Hochentaster sind lauter, wartungsintensiver und brauchen Kraftstoff und Pflege. Für normale Hausgärten sind sie meist überdimensioniert. Wir listen hier deshalb kein Benzin-Modell mit Preis auf; wer eines sucht, sollte Leistung, Gewicht und Lärmschutz direkt beim Hersteller prüfen und den Einsatz realistisch einschätzen.
Elektrischer Hochentaster: Akku oder Kabel?
„Elektrischer Hochentaster“ meint zwei Bauarten: Geräte mit Akku (18 V oder 36 V) und Geräte mit Netzkabel (230 V). Beide arbeiten ohne Verbrennungsmotor und sind lokal abgasfrei. Wer ein Akku-System im Haus hat, nimmt meist ein Solo-Gerät; wer keines hat, entscheidet zwischen Akku-Set und Kabelgerät.
Ein Kabelgerät wie der Oregon PS750 kostet mit ca. 110 € weniger als Akku-Sets mit Akku und Ladegerät. Dafür bestimmt die Länge des Verlängerungskabels deinen Arbeitsradius. Bei Akku-Geräten wie dem Ryobi RPP182020 (ca. 180 €) zahlst du für die Bewegungsfreiheit. Details zu beiden Bauarten stehen in den Abschnitten unten.
Leistung, Spannung und Reichweite
Leistung und Reichweite hängen vor allem von Spannung und Schwertlänge ab: 18-V-Akku-Geräte haben meist 20 bis 25 cm Schwert und eine Reichweite von ca. 3,5 bis 4 m, 36-V-Geräte sind für anspruchsvollere Arbeiten ausgelegt. Netzgeräte liefern konstante Leistung, ohne dass der Akku nachlässt.
| Modell | Preis (Amazon.de) | Antrieb | Akku-System / Spannung | Schwert | Reichweite / Arbeitshöhe | Gewicht |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Oregon PS750 | ca. 110 € | Elektro (230 V, Kabel) | 750 W | 25 cm | bis ca. 4 m | ca. 4,4 kg |
| Bosch UniversalChainPole 18 | ca. 95 € (ohne Akku) | Akku | Bosch Power for ALL, 18 V | 20 cm | ca. 4 m | ca. 3,6 kg (ohne Akku) |
| Einhell GE-LC 18 Li T | ca. 95 € (ohne Akku) | Akku | Power X-Change, 18 V | 25 cm | ca. 3,5 m | ca. 3,75 kg (ohne Akku) |
| Ryobi RPP182020 | ca. 180 € | Akku | 18 V ONE+ | 20 cm | bis ca. 4 m | ca. 4,0 kg (mit Akku) |
| Stihl HTA 50 | ca. 180 € (inkl. Akku) | Akku | Stihl AK, 36 V | 25 cm | ca. 4 m | ca. 3,5 kg (ohne Akku) |
| Husqvarna 120iTK4-P | ca. 380 € (inkl. Akku) | Akku | Husqvarna BLi, 36 V | 25 cm | bis ca. 4 m | ca. 4,3 kg (ohne Akku) |
| Makita DUA301Z | ca. 560 € (ohne Akku) | Akku | 2 × 18 V LXT (36 V) | 25 cm | bis ca. 4,5 m | ca. 4,1 kg (ohne Akkus) |
Stand: Oktober 2026 · Quelle: Herstellerangaben und Händlerdaten. Reichweite/Arbeitshöhe und Gewicht laut den Datenblättern auf den jeweiligen Produktseiten; Preise ohne Gewähr, Lieferumfang im Angebot prüfen.
Laufzeitangaben der Hersteller beziehen sich auf bestimmte Bedingungen. Im Alltag spielen Holzart, Astdicke und die Zahl der Schnitte eine Rolle. Zur Orientierung bei der Reichweite hilft der Ratgeber für hohe Bäume.
Praxistest-Erfahrungen (früherer Betreiber, ab ca. 2020)
Im Praxistest des früheren Betreibers dieser Seite (ab ca. 2020) zeigten sich diese Laufzeiten und Eindrücke, jeweils im Einzeltest der Produktseiten nachzulesen:
- Ryobi RPP182020 (18 V): etwa 25 bis 35 Minuten mit dem 2,0-Ah-Akku, 50 bis 70 Minuten mit 4,0 Ah und bis zu 80 Minuten mit 5,0 Ah, siehe Ryobi-Test. Mit einem Zweitakku ließ sich nahezu unterbrechungsfrei arbeiten.
- Makita DUA301Z (2 × 18 V): etwa 45 bis 60 Minuten mit zwei 5,0-Ah-Akkus, bis zu 75 Minuten mit 6,0 Ah, bei hoher Kettengeschwindigkeit auch in Hartholz, siehe Makita-Test.
- Husqvarna 120iTK4-P (36 V): über 90 Minuten Arbeitszeit mit dem 4,0-Ah-Akku im savE-Modus, siehe Husqvarna-Test.
- Oregon PS750 (Kabel): unbegrenzter Dauerbetrieb bei konstanter Leistung, im Test aber mit eingeschränkter Bewegungsfreiheit; das Verlängerungskabel musste ständig mitgeführt werden und war eine Stolperfalle, siehe Oregon-Test.
Bei den Akku-Geräten fiel im Praxistest außerdem auf, dass der Makita durch den bürstenlosen Motor vibrationsarm lief und der Ryobi mit seinem Softgrip-Griff Vibrationen dämpfte. Beim kabelgebundenen Oregon war die Gewichtsverteilung ohne Akku am Gerät ausgeglichen. Die Tests liegen einige Jahre zurück. Aktuelle Modellversionen können sich in Details unterscheiden; Preise und Lieferumfang sind auf dem Stand Oktober 2026.
Kosten: Anschaffung und Folgekosten
Bei der Anschaffung ist ein Kabelgerät am günstigsten (z. B. ca. 110 €), gefolgt von 18-V-Solo-Geräten ab ca. 95 € ohne Akku. Mit Akku und Ladegerät liegen Sets wie der Stihl HTA 50 bei ca. 180 € und der Husqvarna 120iTK4-P bei ca. 380 € (Stand: Oktober 2026). Der Makita DUA301Z kostet ca. 560 € ohne Akku.
Bei Solo-Geräten kommen Akku und Ladegerät hinzu, sofern du kein passendes System besitzt: Das kann den Preisvorteil schnell aufzehren. Dazu kommen bei allen Antriebsarten Kettenöl und irgendwann eine neue Kette, beim Kabelgerät ein Außen-Verlängerungskabel, beim Akku-Gerät irgendwann ein Ersatzakku. Exakte Beträge hängen vom Modell ab.
Rechne deshalb den Gesamtpreis aus Gerät, Akku, Ladegerät und Zubehör, nicht nur den Gerätepreis. Wer ein Akku-System im Haus hat, fährt mit dem passenden Solo-Gerät oft am günstigsten. Wer keines hat, vergleicht Sets mit Akku, siehe Hochentaster im Vergleich.
Vor- und Nachteile von Akku und Elektro im Vergleich
Akku-Hochentaster punkten bei Bewegungsfreiheit und Sicherheit (kein Kabel), Kabelgeräte bei Preis und Dauerbetrieb. Nachteile des Akkus sind begrenzte Laufzeit, Anschaffungskosten und die Alterung der Zellen; Kabelgeräte schränken die Bewegung ein und verlangen besondere Vorsicht wegen des Kabels und der Nässe.
Akku-Hochentaster
✔ Vorteile
- Volle Bewegungsfreiheit ohne Kabel
- Kein Stolperrisiko durch Leitungen
- Einsatz auch ohne Steckdose, zum Beispiel am Grundstücksrand
- Akku lässt sich oft für weitere Geräte desselben Herstellers nutzen
✘ Nachteile
- Höhere Anschaffungskosten, vor allem mit Akku und Ladegerät
- Begrenzte Laufzeit pro Ladung
- Akku altert und verliert über die Jahre Kapazität
- Akku-Systeme verschiedener Hersteller sind nicht kompatibel
Elektro-Hochentaster mit Kabel
✔ Vorteile
- Günstig in der Anschaffung, kein Akku nötig
- Unbegrenzte Laufzeit, konstante Leistung
- Kein Akku, der altert
- Sofort einsatzbereit, wenn eine Steckdose vorhanden ist
✘ Nachteile
- Steckdose und Verlängerungskabel nötig
- Kabel schränkt die Bewegung ein und ist ein Stolper- und Schnittrisiko
- Nicht bei Regen oder Nässe verwenden
- Im Außenbereich ist ein FI-Schutzschalter Pflicht
Die Nachteile des Akkus: höhere Anschaffungskosten (vor allem mit Zubehör), begrenzte Laufzeit pro Ladung und über die Jahre nachlassende Kapazität. Plane bei häufigem Einsatz einen Zweitakku ein, siehe Ryobi RPP182020 und Makita DUA301Z.
Entscheidungshilfe: Welcher Antrieb passt zu dir?
Die richtige Wahl hängt von vier Dingen ab: Entfernung der Bäume zur Steckdose, vorhandene Akkus, Häufigkeit des Einsatzes und Budget. Die Tabelle ordnet typische Situationen zu. Sie ist eine Orientierung und ersetzt nicht den Blick auf Lieferumfang und Datenblatt des konkreten Angebots.
| Deine Situation | Eher geeignet | Begründung |
|---|---|---|
| Steckdose in Reichweite, kleiner Garten | Elektro mit Kabel | Günstig, kein Akku nötig |
| Bäume weit von der Steckdose, großer Garten | Akku | Kabel reicht nicht |
| Akku-System (Makita, Bosch, Ryobi, Einhell …) schon vorhanden | Akku (Solo-Gerät) | Akku und Ladegerät vorhanden |
| Viele Bäume, regelmäßiger Einsatz, dickere Äste | Akku 36 V | Mehr Leistung, Zweitakku möglich |
| Sehr selten schneiden, kleines Budget | Elektro mit Kabel oder günstiges 18-V-Solo-Gerät | Geringe Anschaffungskosten |
| Großes Grundstück, Profi-Einsatz, kein Strom | Benzin | Unabhängig von Steckdose, hohe Leistung |
Wenn du unsicher bist, ob ein Hochentaster überhaupt das richtige Werkzeug ist, hilft der Ratgeber Hochentaster vs. Kettensäge.
Passende Modelle nach Antriebsart
Passende Modelle gibt es für jeden Antrieb. Für Einsteiger mit Akku-System sind Solo-Geräte ab ca. 95 € (ohne Akku) interessant, wer alles in einem Set will, schaut auf Stihl HTA 50 oder Husqvarna 120iTK4-P. Ein Kabelgerät wie der Oregon PS750 ist die günstigste Option. Die Auswahl ist eine Orientierung, kein Vergleichstest.
- Akku, Solo-Einstieg: Bosch UniversalChainPole 18 und Einhell GE-LC 18 Li T (je ca. 95 € ohne Akku), Ryobi RPP182020 (ca. 180 €). Bosch direkt bei Amazon: UniversalChainPole 18 (ohne Akku) *.
- Akku 36 V: Stihl HTA 50 (ca. 180 € inkl. Akku), Husqvarna 120iTK4-P (ca. 380 € inkl. Akku), Makita DUA301Z (ca. 560 € ohne Akku).
- Elektro mit Kabel: Oregon PS750 (ca. 110 €).
- Mehr Auswahl bei Amazon: Akku-Hochentaster * und Elektro-Hochentaster *.
Stand: Oktober 2026 · Quelle: Herstellerangaben und Händlerdaten. Preise ohne Gewähr.
Zur Reichweite lies Hochentaster für hohe Bäume, zu Verlängerungen Hochentaster mit Verlängerung, zur Sicherheit die Sicherheitstipps.
So entstehen unsere Bewertungen
Dieser Ratgeber stützt sich auf Praxiserfahrungen aus den Tests des früheren Betreibers dieser Website (ab ca. 2020) sowie auf Herstellerangaben und Datenblätter, Preise aus Händlerdaten (Amazon.de, Stand 24.10.2026) und Nutzerbewertungen. Die Tests liegen einige Jahre zurück, neuere Modellversionen können sich in Details unterscheiden. Die Gegenüberstellung der Antriebsarten ist qualitativ und allgemein gehalten. Preise ändern sich, prüfe sie vor dem Kauf.
Häufig gestellte Fragen
Für die meisten Hausgärten ja, weil Akku-Geräte ohne Kabel flexibel einsetzbar sind und kein Stolperrisiko durch Leitungen entsteht. Der Elektro-Hochentaster mit Kabel ist dafür günstiger in der Anschaffung und läuft ohne Akkupause. Entscheidend sind Entfernung zur Steckdose, vorhandene Akkus und wie oft du schneidest.
Als „elektrisch“ bezeichnen viele sowohl Akku-Geräte als auch Geräte mit Netzkabel (230 V). Beide arbeiten ohne Verbrennungsmotor, sind lokal abgasfrei und meist leiser als Benzin-Geräte. Der Unterschied liegt in der Energiequelle: Akku (18 V oder 36 V) oder Steckdose. Beispiele: Oregon PS750 mit Kabel, Ryobi RPP182020 mit Akku.
Das lässt sich nicht pauschal sagen: Es hängt von Akkukapazität, Spannung, Holzart und Astdicke ab. Größere Akkus halten länger, wiegen aber mehr. Wer viele Schnitte hintereinander macht, plant einen Zweitakku ein oder wählt ein Netzgerät. Herstellerangaben zur Laufzeit gelten für bestimmte Bedingungen und lassen sich im Alltag nicht eins zu eins übertragen. Im Praxistest des früheren Betreibers (ab ca. 2020) hielt ein 2,0-Ah-Akku beim Ryobi RPP182020 etwa 25 bis 35 Minuten, beim Makita DUA301Z reichten zwei 5,0-Ah-Akkus für etwa 45 bis 60 Minuten, und der Husqvarna 120iTK4-P schaffte im savE-Modus mit 4,0 Ah über 90 Minuten.
Laufende Kosten entstehen vor allem für Kettenöl, gelegentlich eine neue Kette oder ein neues Schwert und irgendwann einen Ersatzakku. Konkrete Beträge hängen vom Modell ab und lassen sich nicht seriös pauschalieren. Wichtiger ist die Anschaffung: Solo-Geräte ohne Akku sind günstiger, kosten aber extra, wenn du noch kein passendes Akku-System hast.
Die Schnittstärke ist immer kleiner als die Schwertlänge (meist 20 oder 25 cm). 36-V-Geräte wie Husqvarna 120iTK4-P oder Makita DUA301Z sind für anspruchsvollere Arbeiten ausgelegt als 18-V-Geräte. Für sehr dicke Äste oder Stammholz brauchst du eine Kettensäge.
Ja, wenn alle Bäume in Reichweite einer Steckdose stehen und du ein günstiges Gerät suchst, etwa den Oregon PS750 (ca. 110 €). Das Kabel schränkt die Bewegung ein und ist ein Stolperrisiko. Im Außenbereich ist eine Steckdose mit Fehlerstromschutzschalter (FI) und ein geeignetes Außen-Verlängerungskabel Pflicht.
Benzin-Hochentaster sind vor allem für große Grundstücke, Streuobstwiesen und professionelle Baumpflege interessant, wo weder Steckdose noch Akku-Laufzeit reichen. Sie sind lauter und wartungsintensiver und für normale Hausgärten meist überdimensioniert. Wir führen deshalb hier kein Benzin-Modell mit Preis auf.